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Gregor Skrypkowski, Schlosser

"Gekommen, um zu bleiben."

 

Gregor ist seit Ende der 90er Jahre bei aha. Zwischendurch war er einmal kurz unfreiwillig weg, Zivildienst leisten. Aber jetzt ist er eindeutig gekommen, um zu bleiben. Das der Deponie-Schlosser aha auch weiterhin die Treue hält, hat viele Gründe.

 

Interview

Wie sind Sie zu aha gekommen?

Ich habe 1999 meine Ausbildung bei aha als Industriemechaniker in der Betriebstechnik begonnen. Nach dem Abschluss musste ich erst einmal meinen Zivildienst ableisten und dann war ich kurz bei einer anderen Firma. Aber die alten Kollegen haben an mich gedacht und als dann eine Stelle als Schlosser auf der Deponie frei wurde, bekam ich einen Anruf. Seit 2005 bin ich jetzt wieder dabei und sehr glücklich darüber, denn man hat hier echt einen sicheren Arbeitsplatz, der Umgang mit den Angestellten und unter den Kollegen ist gut und die Bezahlung ist auch nicht schlecht.

Dann haben Sie sicher ein gutes Verhältnis zu den Kollegen?

Ja auf jeden Fall, da braucht man aber auch Zeit für, wir stehen ja nicht am Fließband. Das Schnacken an der Kaffeemaschine, auch mal über das Privatleben, gehört dazu. Bei aha haben die das schon verstanden, da wird man auch als Mensch wahrgenommen und nicht nur als Nummer.

Was sind die Aufgaben eines Schlossers bei aha?

Das kommt ganz auf die Schicht an und die der Vorarbeiter uns einteilt. In der Frühschicht hat man sehr viel mit den Fremdfirmen zu tun, das ist eigentlich immer spannend. In der Spätschicht erledigt man viele Reparaturarbeiten oder Wartungen an laufenden Anlageteilen, das erledige ich meistens mit den anderen Schlosser-Kollegen. In der Nachtschicht muss ich die Kollegen der Reinigung mit einteilen, sie bei Problemen unterstützen und auch die Arbeit überprüfen.

Das hört sich nach viel Verantwortung an?

Die hat man bei aha sowieso. Wenn wir nicht wären, dann könnte der Müll nicht ordentlich sortiert und entsorgt werden. Das ist schon wichtig, keiner will auf seinem Abfall sitzen bleiben und für die Umwelt wäre das auch nicht gut, wenn da jeder privat mit seinem Müll rumhühnern würde. Aber auch im Job kann man viele Sachen mitentscheiden, welcher Schaden zuerst repariert werden muss zum Beispiel und wenn das ein ungewöhnlicher Schaden ist, dann muss man schon mal mit den Kollegen planen und kreativ werden. Das ist nicht nur Knöpfchen drücken.

Was sind ihre Wünsche für die Zukunft?  

Eigentlich, dass alles so bleibt wie es ist.

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