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Einfach. Alles. Sauber.

Saubere Straßen sind die Visitenkarte einer Stadt. Deswegen nehmen wir unsere Aufgabe als kommunaler Dienstleister ernst: Alles was wir tun, soll den 1,2 Millionen Menschen in der Region Hannover zugutekommen. Für dieses Ziel geben unsere 2.000 Beschäftigten täglich ihr Bestes.

Alleine in der Landeshauptstadt Hannover säubert aha pro Jahr 156.000 Kilometer Straßen und Gehwege und leert mehr als 5.000 öffentliche Mülleimer in der Woche. Per Hand und Maschine sorgen 330 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtreinigung für Sauberkeit und Verkehrssicherheit.


Die Aufgaben der Stadtreinigung auf einen Blick:

  • Straßen- und Gehwegreinigung
  • Papierkorbleerung
  • Laubbeseitigung
  • Winterdienst
  • Pflege der Wertstoffinseln
  • Nassreinigung in der City
  • Reinigung Straßenbegleitgrün

Hier finden Sie die aktuelle Straßenreinigungsverordnung.

Effiziente Straßenreinigung

Manche Straßen sind viel befahren, auf manchen gibt es viel Fußgängerverkehr und wieder andere sind ruhige Wohnstraßen: Daher reinigt aha die hannoverschen Straßen nach ihrem Verschmutzungsgrad. Dabei wird für jede öffentliche Straße die Häufigkeit der Reinigung festgelegt – von 14-täglicher bis täglicher Reinigung. Die Eigentümer/innen der angrenzenden Grundstücke zahlen je nach Aufwand Reinigungsgebühren.
Mehr Informationen zu den Straßenreinigungsgebühren finden Sie hier.


aha-Teams in Ihrem Viertel

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtreinigung arbeiten in festen Reinigungsteams. Diese sorgen eigenverantwortlich in ihren Reinigungsbereichen für Sauberkeit. Dank dieser festen Einsatzgebiete wächst die Beziehung zum jeweiligen Stadtviertel und seinen Bewohnerinnen und Bewohnern – mit dem Ergebnis einer noch höheren Reinigungsqualität.

Jahreszeiten geben den Rhythmus vor

Frühling, Sommer, Herbst und Winter – jede Jahreszeit hat ihre ganz eigenen Herausforderungen. Je nach Witterung nutzen die Straßenreinigerinnen und Straßenreiniger daher unterschiedliche Geräte und Maschinen, welche die schwere Arbeit erleichtern.

Trockenreinigung - eine ganzjährige Aufgabe
Die 330 Straßenreinigerinnen und Straßenreiniger kennen ihr Quartier wie ihre Westentasche. Hier räumen sie auf – mit moderner Technik wie Straßenreinigungsmaschinen und Laubpustern oder auch ganz einfach mit dem Besen. An enge Stellen geht es umweltfreundlich und leise mit dem Elektro-Pedelec. Das alles dient nicht nur der Sauberkeit, sondern auch der Sicherheit: Mit den Kehrmaschinen werden Scherben und andere gefährliche Gegenstände von der Straße geräumt. Die Pflege der Wertstoffinseln gehört ebenfalls zum Job der Reinigungsteams. Erfahrungsgemäß sammelt sich rund um die Container für Flaschen und Altkleider schnell weiterer Unrat an – darum schauen die Teams hier bis zu fünfmal pro Woche vorbei.


Nassreinigung - von Frühling bis Herbst

Allein mit einer Trockenreinigung ist es beim besonders hellen Pflaster in Hannovers City nicht getan. Einmal pro Woche rückt die Straßenreinigung mit Wasserkraft an, damit sich der Schmutz in der stark frequentierten Innenstadt gar nicht erst festsetzt. Jede Nassreinigungsmaschine hat 1.000 Liter normales Leitungswasser an Bord, das auf bis zu 90 Grad Celsius erhitzt werden kann. Mit zusätzlich 280 Bar Hochdruck befreien die aha-Beschäftigten über 41.000 Quadratmeter von hartnäckigem Schmutz. Und das umweltschonend, denn die Straßenreinigungsmaschinen arbeiten ohne chemische Zusätze.

Eine bewährte Methode für eine saubere City:
Die Nassreinigung wurde erstmals 2013 im Testbetrieb erprobt. Schnell zeigte sich, dass eine Kombination aus täglicher Trockenreinigung und wöchentlicher Nassreinigung ohne Chemie die optimale Lösung ist.
Für die Entfernung der dunklen, unschönen Flecken – festgetretene Kaugummis – nehmen die Straßenreinigerinnen und Straßenreiniger Spezialwerkzeug zur Hand: ein Hochdruckreiniger mit Spritzpistole, der mit 200 Bar und 75 Grad Celsius heißem Wasser die klebrige Masse vom Pflaster löst – in einem Radius von 20 Metern um die Kehrmaschine.


Im Herbst und Winter: Laubreinigung

Hannover gilt als eine besonders lebenswerte und grüne Stadt. Dazu trägt insbesondere die Eilenriede bei – im Volksmund auch „grüne Lunge“ genannt. Aber viel Grün bedeutet auch viel Laub, das jährlich aufgekehrt werden muss. Etwa 3.500 Tonnen Laub pro Saison entfernt aha von Straßen und Wegen. Dabei sind rund 220 Besen, 55 Kehrmaschinen und bis zu 80 Laubpuster im Einsatz. Die neuen akkubetriebenen Modelle sind deutlich leiser als herkömmliche Laubbläser und haben obendrein eine angenehmere Hörfrequenz. Außerdem unterstützen kleine und große Laubsauger die einzelnen Teams. Die großen Fahrzeuge funktionieren wie riesige Staubsauger: Ein großer Rüssel saugt die zusammengekehrten Laubhaufen auf.

Im Herbst und Winter wird Laub auf den Bürgersteigen und Straßen schnell zur Gefahr. Blätter und Regen verwandeln die Oberfläche in eine gefährliche Rutschbahn. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Straßenreinigung machen die Wege frei und helfen der Stadt Hannover bei einer wichtigen Aufgabe – der Verkehrssicherungspflicht.

Gemeinsam im Einsatz für die Umwelt: Reines Laub wird auf der Deponie Hannover mit anderen Grünabfällen kompostiert. Seit diesem Jahr bietet aha außerdem einen speziellen Laubsack für zusätzlich anfallende Laubmengen an. Dieser wird zwischen dem 15. Oktober und dem 15. Dezember mit der üblichen Bioabfuhr abgeholt.

Mehr Informationen zum Laubsack und das Bestellformular finden Sie hier.


Bei Schnee und Glätte: Winterdienst

Wenn Schneetreiben und Eisglätte herrschen, ist eine gute Logistik entscheidend: Touren für rund 100 Fahrzeuge müssen bestmöglich eingeteilt werden. Etwa 2.000 Kilometer Straßen, Fuß- und Radwege sind zu räumen und zu streuen, um Unfälle vorzubeugen. Dabei kommen Splitt, Sand und – wenn es nötig ist – eine umweltfreundliche, reine Solelösung zum Einsatz.

Immer auf Abruf: Rund 150 aha-Beschäftigte haben Winterdienst in Rufbereitschaft. Das Wetter bestimmt ihre Arbeitszeiten. Wenn der Pieper losgeht, eilen sie in die Betriebsstätten und bekommen eine Tour zugeteilt. Damit bei Eis und Schnee jeder Griff sitzt, ist einiges an Übung nötig. Bereits lange vor der Frostperiode – meist schon Anfang Oktober – beginnen Schulungen für den Ernstfall. Dabei frischen die Mitarbeiter noch einmal ihre Kenntnisse der unterschiedlichen Winterdienstfahrzeuge auf und proben verschiedene Szenarien. An mehreren Stationen heißt es: Schneepflug an- und abbauen, die richtige Mischung von Salz und Sole einstellen und sich die Handhabung der Streumaschinen noch einmal ins Gedächtnis rufen. Schließlich müssen beim ersten Wintereinbruch Mensch und Maschine optimal vorbereitet sein.

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