Hannover Marathon 2017

Das aha Team leistet saubere Arbeit und sportlichen Einsatz beim Hannover Marathon

Eine Viertelmillion Zuschauer jubelten beim Hannover Marathon den 22.450 Sportlern aus 95 Nationen zu. Viele verkleideten sich, feuerten die Läufer mit Transparenten an oder stellten bei schönstem Wetter den Grill an der Strecke auf, um aus dem Event ein eigenes, kleines Fest zu machen. Die Stadt ist während dieses Großereignisses auf positive Weise im Ausnahmezustand. Am Ende siegte Allan Kiprono aus Kenia in 2:09:52 Stunden, bei den Frauen lief die amtierende Deutsche Meisterin Fate Tola in 2:27:48 als Erste über die Ziellinie.

Neben großen Siegen gibt es aber noch andere Geschichten vom Marathon zu erzählen. So stellt das Event auch eine Herausforderung für die Entsorgung des anfallenden Mülls dar – schließlich soll die Großveranstaltung in jeder Hinsicht eine saubere Sache sein. Die Mitarbeiter des Zweckverbands Abfallwirtschaft Hannover (aha) standen dabei auf zweierlei Weise im Fokus – als Entsorger und als Teilnehmer.

Auf dem aha-Wertstoffhof, der für die Dauer der Veranstaltung neben dem Rathaus aufgebaut war, stand ein Team aus Entsorgungs-Fachkräften den Teilnehmern und Besuchern mit Rat und Tat zur Seite. Dabei profitierten Sie von der guten Stimmung in der Stadt. Viele Passanten riefen der Crew lobende Worte wie „Gute Arbeit!“ zu, zeigten den nach oben gereckten Daumen oder bedankten sich für die Hilfe. Nils Huruck, Sascha Gschmack, Bea Saremba und Daniel Borchardt waren begeistert. „Die Leute sind alle total freundlich – im Alltag ist das nicht immer so“, sagte Saremba. Die Vier halfen als Marathon-Insider auch bei Fragen rund um die Organisation. Die Aussteller, die rund ums Rathaus ihre Stände aufgebaut hatten, wussten den Service von aha zu schätzen. „Es ist toll, dass es vor Ort eine Beratung gab, so wussten wir, was wie entsorgt werden soll“, lobte einer der Promoter.

Zudem taten sich die Mitarbeiter auch als Sportler hervor. Eine Mannschaft bestehend aus Markus Misch, Stefan Bode, René Sukhardt, Stefan Dehn, Kirsten Krone und Basti Kudlinski hat beim Staffellauf einen sehr guten 377. Platz erreicht. Dazu gehörten ebenfalls das Support-Team bestehend aus Jessica Michels und Stefan Friedrich, die die Läufer per Pedelec versorgten, sowie Organisatorin Anke Pauli. Gemeinsam freuten sich die Kollegen über eine sehr gute Zeit: Die durchschnittliche Laufzeit pro Kilometer liegt bei etwa sechs Minuten, die aha-Athleten schafften es knapp darunter. „Wir freuen uns, dass Leute aus allen Abteilungen des Unternehmens an der Leistung beteiligt waren – daran sieht man, dass man gemeinsam gut ans Ziel kommt“, sagte Krone. Die Läufer überlegen nach diesem ersten Start als Mannschaft bereits, wo sie ebenfalls als Team starten können.

Außerdem ist Patrick Gabriel im Handbike-Halbmarathon gestartet und hat einen sehr guten vierten Platz belegt. Für den Behindertensportler, der der deutschen Handbiking-Nationalmannschaft angehört, war es der Start in die Rennsaison.

Für aha war der Hannover Marathon eine runde Sache. „Wir haben uns von der Stimmung in der Stadt mitnehmen lassen und freuen uns, dass unsere Mitarbeiter auf dem aha-Wertstoffhof ihren Beitrag zu einem sauberen Sportereignis leisten konnten und dabei auch eine Menge Spaß hatten. Ebenso freuen wir uns, dass unsere Kollegen als Teilnehmer tolle Ergebnisse hingelegt haben“, sagte Unternehmenssprecherin Helene Herich.