Nachhaltigkeit lernen

Von der Abfalltrennung zum nachhaltigen Konsum

Durch die aktive Beteiligung an der Kreativwerkstatt erhalten die Schülerinnen und Schüler eine Vorstellung von den Auswirkungen ihres Konsumverhaltens. Ihnen wird gezeigt, dass sich Ihr Verhalten sich nicht nur auf ihr direktes Lebensumfeld auswirkt, sondern auch auf andere Regionen der Erde, die dort lebenden Menschen, Tiere und Pflanzen und zwar in jeder Hinsicht - ökonomisch, ökologisch und sozial.

 

 

Projektziel

In den verschiedenen Unterrichtsangeboten werden den Schülerinnen und Schülern, sofern sie selbst keinen Lösungsansatz erkennen, nachhaltige Verhaltens- und Handlungsweisen vorgestellt. Entscheidend dafür ist, dass Umweltbildung, wirtschaftliches Denken und soziale Aspekte miteinander vernetzt werden. Kinder und Jugendliche sollen lernen, in ökologischer und sozialer Verantwortung erfolgreich zu wirtschaften bzw. ihr Leben zu gestalten. Dabei müssen globale Aspekte Berücksichtigung finden, wobei die Handlungsebene auf die lokale Ebene heruntergebrochen wird nach dem Motto „Global denken – lokal handeln“. Die Inhalte werden dabei der Zielgruppe - 3., 4. oder 5. Klasse - angepasst. Die Vermittlung von Gestaltungskompetenz ist von ganz zentraler Bedeutung neben der Vermittlung von Wissen. Dazu tragen die verschiedenen Projektbausteine und die besonderen Rahmenbedingungen bei .

 

Nachhaltigkeit lernen - Kompetenzen fördern (PDF)