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„Abfall – Nein Danke!“ – Das Schulprojekt

Wieviel Abfall produziert der Mensch? Warum schützen wir mit richtiger Mülltrennung die Umwelt? Und wie schaffen wir es, im Alltag Abfall zu vermeiden? Mit Fragen wie diesen beschäftigt sich das Schulprojekt „Abfall – Nein Danke! Von der Abfalltrennung zum nachhaltigen Konsum“. Jedes Jahr können je Stadtteil zwei Schulen mit einem Jahrgang an der Projektwoche teilnehmen.

Wer steckt hinter der Aktion?

„Abfall - Nein danke!“ ist eine Kooperation des Agenda 21- und Nachhaltigkeitsbüros der Landeshauptstadt Hannover und der Abfallwirtschaft Region Hannover. Ebenfalls beteiligt sind das Figurentheater „Die Füchse“ sowie das Birkenhof Bildungszentrum (Bethel im Norden) an der Fachschule Sozialpädagogik. 

Was ist Ziel des Projekts?

Schülerinnen und Schüler werden auf kreative Weise an Themen wie nachhaltiger Konsum, Recycling und Abfallvermeidung herangeführt. Sie lernen, dass Abfall nichts Wertloses ist, sondern ein Rohstoff, aus dem neue Produkte entstehen.

Was erleben die Schulklassen?

Im Vorfeld der Projektwoche sind die Schülerinnen und Schüler als Mülldetektive in ihrem Stadtteil unterwegs, begutachten die Abfallentsorgung an ihrer Schule und suchen Verbesserungspotenzial. Sie erfahren, worauf es bei der Mülltrennung ankommt und wie sie Abfall im Alltag vermeiden. Außerdem erkunden sie die Deponie Hannover und sehen die riesigen Abfallmengen, die dort jeden Tag ankommen.

Um eine Möglichkeit des Recyclings kennenzulernen, stellen die Schulklassen aus Altpapier neues Papier her und erfahren, dass für unser Toilettenpapier die letzten Urwälder abgeholzt werden. Diese Erfahrungen regen die Kinder an, Möglichkeiten der Abfallvermeidung und des Recyclings zu diskutieren und eigene Ideen zum Thema zu entwickeln.

In der Kreativphase basteln die Schulkinder mit Abfall, den sie in der Schule und zu Hause finden. In verschiedenen Workshops entstehen zum Beispiel Marionetten, Masken, Musikinstrumente oder Kleidungsstücke. Um die Objekte herum entwickeln die Kinder Bühnenszenen, die im Rahmen einer unterhaltsamen Show vor der ganzen Schule aufgeführt werden.

Mit dieser Kreativwoche ist das Projekt „Abfall – Nein Danke!“ noch nicht beendet. Die Schulen können ihre Ergebnisse ausstellen und erhalten Unterstützung bei der Umsetzung weiterer Workshops.

Mehr Informationen zu dem Projekt:

Die Projektwoche „Abfall – Nein Danke!“ setzt sich aus mehreren Bausteinen zusammen. Schritt für Schritt wächst bei den Schulkindern das Verständnis für die Thematik und die Bereitschaft selbst nachhaltig zu handeln.

Mehr erfahren

Die Kreativwerkstatt wird meistens an zwei Schulen gleichzeitig durchgeführt. In der Regel an einer Grundschule und an einer weiterführenden Schule. In der Grundschule ist es der dritte Jahrgang, in der weiterführenden Schule der 5. Jahrgang. So wird sichergestellt, dass die Kinder noch mindestens ein Jahr an der Schule bleiben, damit sie dort als Multiplikatoren agieren können.

Schulkinder suchen nach Lösungen

Plastik im Meer – nur eines der Themen, das bei der Projektwoche „Abfall ­– Nein Danke!“ an der Grundschule Groß-Buchholzer Kirchweg im Mittelpunkt stand. Vom 24. bis 28. Juni 2019 beschäftigten sich 180 Schülerinnen und Schüler des zweiten und dritten Jahrgangs mit der Abfallproblematik, Ursachen und Lösungen. Die Schulkinder überlegten sich, wie sie Abfall vermeiden und ihr Konsumverhalten nachhaltiger gestalten können. Ihre Ideen setzten die Kinder in Kleingruppen kreativ-künstlerisch um. Dabei entstanden verschiedene Objekte, welche die Schulklassen im Rahmen kleiner Bühnenszenen und eines „Marktes der Möglichkeiten“ präsentierten.

 

Bei Fragen sprechen Sie uns gerne persönlich an:

Abfallwirtschaft Region Hannover

 

Karina Frochtmann 

Tel. (0511) 99 11-439 81 

E-Mail: karina.frochtmann@aha-region.de 

 

Landeshauptstadt Hannover

Agenda 21- und Nachhaltigkeitsbüro

Udo Büsing

Tel. (0511) 168-465 96

E-Mail: nachhaltigkeit@hannover-stadt.de

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