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André Hammerschmid, Projektsachbearbeiter

„Nach den Jahren merkt man, wie sehr die eigene Arbeit Spuren hinterlässt.“

 

André Hammerschmid ist glücklich darüber mit seiner Arbeit reale Probleme, wie die Verschmutzung durch To-go-Becher anpacken zu können. Da schmeckt der Kaffee am Morgen auch gleich besser.

 

Interview

Wie sind Sie zu aha gekommen?

Ich habe mich über verschiedene Firmen informiert, aber aha ist natürlich mit circa 2000 Beschäftigten einer der führenden Arbeitgeber in der Region Hannover. Aha zeichnet sich auch durch ein sehr großes Aufgabenspektrum aus und durch gute Arbeitszeitmodelle, die zum Beispiel Familien sehr entgegenkommen. Zusätzlich hat aha gute Fortbildungs- und Aufstiegsmöglichkeiten. Da fiel dann die Entscheidung nicht besonders schwer.

Was macht Ihren Arbeitsalltag aus?

Auf jeden Fall die Kollegen, man kann schon sagen, dass wir eine kleine Familie sind. Wir lachen viel zusammen und haben mittlerweile richtige Rituale entwickelt, wie das gemeinsame Kaffeetrinken. Viele Arbeitnehmer bleiben langfristig bei aha und nach einer Zeit kann man sich dann gegenseitig sehr gut einschätzen und weiß auch was man aneinander hat. Ansonsten gibt es eigentlich nicht sowas wie einen „typischen“ Arbeitsalltag, das macht den Job dann vielleicht auch ein bisschen aus. Natürlich stehen bei mir auch typische Verwaltungsaufgaben an der Tagesordnung wie Mails beantworten, Telefongespräche annehmen und Akquise neuer Partner, aber eigentlich ist jeder Tag anders.

Was macht Sie stolz an Ihrer Arbeit.

Ich finde es am besten, dass wir wirkliche Probleme anpacken und auch Sachen machen, an die viele Leute gar nicht denken, wenn sie an aha denken. Die Einwegbecher sind mittlerweile ein massives Problem, sie werden überall liegen gelassen, verschwenden Ressourcen und verstopfen die Mülleimer in der Stadt. Das ist ein echtes Problem und deswegen hat aha den Hannoccino entwickelt, einen Mehrwegbecher.

Ist es dann nicht extra frustrierend zu sehen, dass immer noch so viele Einwegbecher verkauft werden?

Umweltbildende Maßnahmen wirken nicht immer von jetzt auf gleich, sie sind teilweise erst nach Jahren spürbar. Nach den Jahren merkt man, wie sehr die eigene Arbeit Spuren hinterlässt. Ich merke auf jeden Fall, dass wir was bewirken.

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