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Wo bekomme ich Abfallsäcke?

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Mindestvolumen bestimmen

Wie wird das Abfall-Mindestvolumen ermittelt?

aha nutzt die Einwohnermeldezahlen des Niedersächsischen Einwohnermeldeamtes als Datengrundlage für die Zuweisung des Mindestvolumens des jeweiligen Haushalts. Richtgröße: 10 Liter pro Kopf und Woche. Ändert sich durch Zu- oder Auszug die Haushaltssituation, kann das Volumen selbstverständlich bedarfsgerecht angepasst werden. Dazu bitte bei aha melden.


Haupt- und Nebenwohnsitz berücksichtigen

Szenario: Wir sind zwar drei Personen im Haushalt, unsere Tochter studiert aber und ist eigentlich nur am Wochenende da. Müssen wir dennoch 30 Liter Mindestvolumen nehmen?

Ja, denn das Mindestvolumen wird für alle Personen veranschlagt, die laut Einwohnermeldedaten mit Haupt- oder Nebenwohnsitz im Haushalt leben.

Auf Antrag können Sie Ihr Restmüllvolumen aber auf unter 10 Liter pro Person und Woche reduzieren. Den Antrag finden Sie hier.


Anzahl der Restabfallsäcke

Wie viele Abfallsäcke werden den Kunden pro Jahr zugeteilt?

aha legt ein Mindestvolumen von 10 Litern pro Person und Woche fest. Für einen Einwohner wären das also 520 Liter im Jahr bzw. 26 Säcke à 20 Liter. Höhere Volumen lassen sich hinzubestellen. Auf Antrag können Sie Ihr Restmüllvolumen aber auch auf unter 10 Liter pro Person und Woche reduzieren. Den Antrag finden Sie hier.


10 Liter pro Person?

Wie ermittelt aha das Mindestvolumen für Restabfall?

Abfall entsteht unweigerlich in jedem Haushalt und Betrieb. Wie viel Restmüll anfällt, hängt unter anderem von der Personenanzahl ab. Danach richtet sich die Ausstattung an Behältern und Säcken, die für den Abfall benötigt wird. Dabei soll das Volumen der Behälter und Säcke möglichst so hoch sein, dass der Müll bequem hineinpasst und kein Anlass für eine illegale Abfallbeseitigung und wilde Ablagerung besteht. Das Mindestvolumen von 10 Litern pro Person und Woche basiert auf Erfahrungswerten. Das tatsächlich in Anspruch genommene durchschnittliche Restabfallvolumen liegt wesentlich höher: in der Behälterabfuhr bei deutlich mehr als 20 Litern und in der Sackabfuhr bei 15 Litern pro Person und Woche. Warum es in der Sackabfuhr geringer ist als in der Behälterabfuhr, liegt daran, dass der Abfall im Sack in der Regel stärker zusammengepresst wird als in der Tonne und dieselbe Menge Müll weniger Raum einnimmt. Die ermittelten Durchschnittswerte haben sich über mehrere Jahre als konstant erwiesen und dienen deshalb als geeignete Orientierungshilfen bei der Abschätzung des individuellen Bedarfs. Stellt sich heraus, dass dieser doch höher ist als angenommen, kann ein größeres Volumen bestellt werden. Liegt er niedriger, wird auch dann bis zum Mindestvolumen von 10 Litern pro Person und Woche angepasst. Auf Antrag kann das Restmüllvolumen sogar auf unter 10 Liter pro Person und Woche reduziert werden. Den Antrag finden Sie hier.


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Sie haben Fragen zu den Gebühren, Ihrem Restabfall oder Ihrer Tonnenleerung? Sie möchten uns „wilden Abfall“ melden oder haben Entsorgungsfragen? Dann schreiben Sie, zu welchem Thema wir Sie beraten dürfen. Einfach das Formular ausfüllen und absenden. Schon ist Ihr Anliegen auf dem Weg zu uns und Sie erhalten schnellstmöglich eine Rückmeldung.

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